Aktuelles

Samstag, 03.11.2018 (CH) und Sonntag, 04.11.2018 (D)

Carmina Burana

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Die "Carmina Burana" von Carl Orff wird aufgeführt am:

 

Sa., 03. November 2018, 17.00 und 20.00 Uhr

Parkarena Winterthur

Barbara-Reinhart-Strasse 24

8404 Winterthur (CH)

So., 04. November 2018, 15.45 Uhr 

Realschule Stockach

Jahnweg 1

78333 Stockach (D)

Werkseinführung

durch Prof. Dr. Hans-Walter Berg

 

Eintritt frei!

So., 04. November 2018, 17.00 Uhr

Jahnhalle Stockach

Winterspürer Straße 24

78333 Stockach (D)

Karten sind erhältlich bei:

Tourist Info Stockach

Salmannsweilerstrasse 1

78333 Stockach

Tel: +49 (0)7771 80 23 00

tourist-info@stockach.de

oder direkt unter https://tickets.stockach.de/


Das Werk

Die Carmina Burana ist eine der bedeutendsten Sammlungen weltlicher, in lateinischer Sprache verfasster mittelalterlicher Lieder. In Auftrag gegeben wurde die Sammlung vermutlich um 1230 von den Augustinerchorherren. Danach wurde die Carmina Burana über mehrere Jahrhunderte nahezu unentdeckt im Kloster Benediktbeuren aufbewahrt, woher auch der Name, in etwa “Beurer Lieder”, herrührt. Mit der Aufhebung des Klosters 1803 wurde die Sammlung in die Bayrischen Staatsbibliothek in München überführt und deren Texte bei der Öffentlichkeit in Erinnerung gerufen. Etwa 60 % der Texte sind ausschliesslich durch die Carmina Burana überliefert; von den überlieferten Melodien konnten rund 50 rekonstruiert werden. Abgesehen von Marner und Walter von Chatillon sind keine Autoren genannt, doch stammen die Texte, Dichtungen und Lieder u.A. von Hugo von Orléans, Petrus von Blois, Philipp dem Kanzler, Reinmar dem Alten, Walther von der Vogelweide und Archipoeta. Die Carmina Burana ist in vier Grossgruppen strukturiert, moralisch-satirische Dichtungen (CB 1-55), Liebeslieder (CB 56-186), Trink- und Spiellieder (CB 187-226) sowie einige längere geistliche Theaterstücke (CB 227-228). Die Texte sind gelegentlich verderbt und im Laufe der Zeit umgestaltet bzw. ergänzt worden. 1937 hat der Musiker, Komponist und Musikpädagoge Carl Orff (1895 - 1982) seine gleichnamige szenische Kantate “Carmina Burana” veröffentlicht. Das Werk gehört auch heute noch zu den meist aufgeführten Chorwerken und ist der erste Teil von Orffs Triptychon “Trionfi”, wobei die beiden anderen Werke, “Catulli Carmina” und “Trionfo di Afrodite”, nie die Bekanntheit der “Carmina Burana” erlangt haben. In seinem musikalischen Werk verarbeitet der Komponist zum Teil recht frei insgesamt 24 Texte aus der historischen Carmina Burana zu mehreren weltlichen Themen wie der Flüchtigkeit des Lebens, die Wechselhaftigkeit von Wohlstand und Glück und den Gefahren von Völlerei, Wollust und Glücksspiel. Die Musik selbst ist eine völlige Neukomposition und lehnt sich nicht an die überlieferten Melodien der historische Carmina Burana an; diese wurden mehrheitlich erst nach 1937 rekonstruiert. Orff nutzt dabei bekannte mittelalterliche musikalische Elemente wie die Kirchentonarten oder die Bordunbegleitung. Eingerahmt wird das Werk von einem mächtigen Chor zu Ehren der römischen Schicksalsgöttin Fortuna. Der vollständige Titel von Orffs Werk lautet „Carmina Burana: Cantiones profanæ cantoribus et choris cantandæ comitantibus instrumentis atque imaginibus magicis“ (Beurer Lieder: Weltliche Gesänge für Sänger und Chöre, begleitet von Instrumenten und magischen Bildern).

Komponist

Carl Orff (1895 - 1982) war Kapellmeister an den Münchner Kammerspielen, in Mannheim sowie Darmstadt. Von 1930 bis 1933 war er Dirigent des Münchner Bachvereins, 1950 bis 1960 Leiter einer Meisterklasse für Komposition an der Münchner Musikhochschule sowie ab 1961 Gesamtleiter des neu gegründeten und nach ihm benannten Orff-Instituts am Mozarteum in Salzburg. In besonderer Erinnerung ist Carl Orff aber wegen seinem Beitrag zur Musikpädagogik. Bereits 1924 war er Mitbegründer der sogenannten “Güntherschule”, die eine neuartige Verbindung aus Musik und Bewegung anstrebte. Von internationaler Bedeutung ist das sogenannte “Orff-Schulwerk”. Das schulpädagogische Konzept setzt auf die Einheit von Sprache, Musik und Bewegung. Aus Bordun, Ostinato und Wiederholungen entwickeln sich zusammen mit viel kindlicher Fantasie für Improvisation ganze Stücke. Zur Umsetzung seiner musikpädagogischen Gedanken hat er zusammen mit dem Klavierbauer Karl Mändler das heute nach ihm benannte Orff-Instrumentarium (Stabspiele und kleines Schlagwerk) entwickelt. Als Komponist erhielt Orff Anregungen von Weggefährten wie Claude Debussy, Arnold Schönberg und Igor Stravinsky. Sein bekanntestes Werk ist die 1937 veröffentliche szenische Kantate “Carmina Burana”.

Orchesterleitung  & Musikalische Gesamtleitung

Helmut Hubov studierte Trompete am Kunstlyzeum im rumänischen Arad sowie Dirigieren an der Bundesakademie in Trossingen. Es folgten ein Studium im Fach Blasorchesterdirektion bei Hans-Peter Blaser an der Musikhochschule Zürich sowie weiterführende Studien in den Fächern Trompete, Komposition und Kapellmeister. Helmut Hubov ist in verschiedenen Funktionen als Musiker, Lehrer und Dirigent tätig bzw. tätig gewesen. So war er unter Anderem Mitglied der rumänischen Staatsphilharmonie Arad, während sechs Jahren Musikdirektor und Dirigent der Stadtjugendmusik Zürich, sowie von 1996 bis 2000 musikalischer Leiter des Ostschweizer Auswahlorchesters “Sinfonisches Blasorchester ’91”. Seit vielen Jahren ist er nun bereits Leiter der Musikschule in Stockach und dirigiert mehrere erst- und höchstklassige Blasorchester in der Schweiz und Deutschland. Regelmässig wird er auch als Projektdirigent von musikalischen Grossanlässen engagiert, wie z.B. dem "Requiem" von Frigyes Hidas, “The Queen Symphony” von Tolga Kashif, Karl Jenkins “Stabat Mater” oder dem "Concerto for Group and Orchestra" von Jon Lord. Konzertreisen führten ihn nach Frankreich, Dänemark, Kanada, Österreich, Italien und den USA. Die Liste der international tätigen Solisten, mit denen er bereits zusammen gearbeitet hat, ist beeindruckend. Neben all dem ist er ein gefragter Juror und betätigt sich als Dozent für Dirigieren, Orchesterleitung und Literaturkunde sowie als Komponist. Weitere Informationen über Helmut Hubov finden Sie hier.

Chorleitung

Paolo Vignoli wurde als Sohn italienischer Eltern in Zürich geboren. Nach dem Studium von Germanistik, italienischer Literatur und Musikwissenschaft studierte er Sologesang bei Stefan Kramp in Winterthur und besuchte das Opernstudio bei Erich Holliger. Anschliessend bildete er sich in Bern und London weiter. Paolo Vignoli betätigt sich gleichermassen in den Sparten Lied, Oratorium und Oper. Er gibt regelmässig Konzerte in ganz Europa, in Israel und Ägypten sowie im asiatischen Raum. Sein Repertoire umfasst Werke von der Renaissance bis zur Moderne und er wirkt immer wieder bei Uraufführungen und Ersteinspielungen mit. Radio- und CD-Aufnahmen mit Musik von Bach, Beethoven, Carl Maria von Weber, Willy Burkhard und zeitgenössischen Komponisten zeugen von seiner vielfältigen Betätigung. Daneben wurde ihm die musikalische Leitung verschiedener Grossproduktionen anvertraut. So zum Beispiel für das Weihnachtsspiel in Ennetbaden oder für "weisch wie heiss" - ein Melodrama Musicale mit Songs von Eros Ramazzotti auf Schweizerdeutsch.

Mitwirkende

Für die Aufführung von Carl Orffs Carmina Burana hat Dirigent Helmut Hubov seine beiden permanenten Orchester, das Sinfonische Blasorchester Stockach und die Stadtharmonie Winterthur-Töss, zu einem Projektorchester zusammen gefasst. Beide Orchester stehen seit vielen Jahren unter seiner Leitung und nehmen regelmässig mit grossen Erfolgen an Wettspielen in der Höchstklasse bzw. 1. Stärkeklasse teil. Zusammen bilden die beiden Orchester ein vollbesetztes sinfonisches Blasorchester mit einer stattlichen Grösse von mehr als 100 Musikern und Percussionisten. Dass die beiden Orchester gut miteinander harmonieren, haben sie bereits 2010 bei der sehr erfolgreichen Schweizer Erstaufführung von Tolga Kashifs The Queen Symphony sowie 2014 bei der Aufführung von Karl Jenkins Stabat Mater gezeigt.

Alpha-cappella ist der offizielle Chor der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) in Winterthur. Die rund 80 aktiven Sängerinnen und Sänger setzen sich zusammen aus Studierenden und Mitarbeitenden der ZHAW sowie zahlreichen weiteren aussenstehenden Gesangsfreudigen. Das breite Repertoire – von der Sakralmusik über die Oper, das Volkslied bis hin zum Popsong – verleiht dem Chor eine ganz besondere Dynamik. Ebenso abwechslungsreich wie das Repertoire sind die Anlässe, an denen alpha-cappella auftritt. 2017 war der Chor zu Gast am Classic Open Air des Musikkollegiums Winterthur mit berühmten Opernchören, 2016 feierte er sein 20jähriges Bestehen mit einem vielbeachteten Jubiläumskonzert und überraschenden Flashmobs auf öffentlichen Plätzen. 2015 wirkte er mit bei der „Klangwolke“ zur 175-Jahrfeier von Winterthur. Sein traditionelles Weihnachtskonzert ist ebenfalls eine feste Größe im Winterthurer Kulturwinter. Die erstmalige Zusammenarbeit mit der Stadtharmonie Winterthur-Töss und dem Sinfonischen Blasorchester Stockach erfolgte 2014 anlässlich des „Stabat Mater“ von Karl Jenkins. Mit der Aufführung von „Navidad Andina“ des bolivianischen Komponisten Juan Arnes hat alpha-cappella 2013 zwei weitere viel beachtete Konzerte gegeben. Weitere Informationen über alpha-cappella unter www.alphacappella.ch.

Zu Carmina Burana gehört natürlich auch ein Kinderchor, welcher von Superar Suisse in Winterthur gestellt wird und etwa 60 Kinder umfasst. Wie alpha-cappella steht auch der Kinderchor unter der Leitung von Paolo Vignoli. Superar ist eine europaweit vernetzte Organisation, welche es allen Kindern der Unterstufe ungeachtet ihrer Herkunft und ihrer finanziellen Mittel ermöglicht, integriert im regulären Unterricht und angeleitet von einem professionellen Musiker bis zu vier Mal die Woche im Klassenverband und in Konzerten Gesang und Musik gemeinsam zu erleben und zu erlernen. In der Schweiz setzt sich Superar Suisse seit 2012 für dieses Ziel ein. Das Programm ist für die Kinder und Jugendlichen kostenfrei und bietet Unterricht in den Fächern Chorgesang und Orchester. Insgesamt werden bereits über 500 Kinder an verschiedenen Standorten in der Schweiz durch Superar Suisse gefördert. Die Kinder und Jugendlichen erfahren dadurch eine kontinuierliche, motivierende Steigerung ihrer Leistung. Viele nationale und internationale Auftritte und Workshops mit einem künstlerisch anspruchsvollen Repertoire stärken sowohl das Selbstwertgefühl als auch das Gemeinschaftsgefühl – Aspekte, die für die gesellschaftliche Integration von Kindern und Jugendlichen von zentraler Bedeutung sind. Weitere Informationen zu Superar Suisse unter www.superarsuisse.org.

Solisten

Mélanie Adami sammelte erste Bühnenerfahrungen am Theater St. Gallen als Mitglied des hauseigenen Opernchores. Bereits während des Studiums an der Zürcher Hochschule der Künste wirkte sie in verschiedenen Opernproduktionen und Konzerten als Solistin mit. Im Herbst 2002 debütierte sie als Frasquita in der Oper „Carmen“ am Luzerner Theater. Mélanie Adami erhielt Preise des Migros-Genossenschafts-Bundes und der Ernst Göhner Stiftung und erlangte im Juni 2004 den Master in Performing Arts an der Zürcher Hochschule der Künste. Zwischen 2009 und 2015 stand Mélanie Adami am Theater Arth als Metella „Pariser Leben“, Saffi „Der Zigeunerbaron“, Hanna Glawari „Die lustige Witwe“, Steffi Oberfeldner „Saison in Salzburg“ und Rosalinde „Die Fledermaus“ in mehr als 140 Aufführungen auf der Bühne. Im Konzertfach hört man Mélanie Adami sowohl in den grossen Werken der Klassik und Romantik, wie auch in Konzertprogrammen unterschiedlichster Stile und Formationen. Weitere Informationen über das umfangreiche künstlerische Schaffen von Mélanie Adami unter www.melanieadami.com

Markus Volpert studierte in Graz bei Wolfgang Gamerith, sein Solistendiplom mit Auszeichnung erwarb der Bariton bei Kurt Widmer in Basel. Seine stimmliche Ausbildung rundete er in Meisterkursen und Unterricht bei Elisabeth Schwarzkopf, Thomas Quasthoff, Magreet Honig und anderen ab. Er ist Preisträger und Gewinner verschiedener Wettbewerbe. Seine Erfahrung als Konzertsänger erwarb sich der Bariton in der Zusammenarbeit mit namhaften Dirigenten, beispielsweise, René Jacobs, Hans Christoph Rademann und Andrés Orozco-Estrada. Er konzertiert mit renommierten Originalklang-Ensembles wie der Akademie für Alte Musik Berlin, dem L ́Orfeo Barockorchester und dem Freiburger Barockorchester sowie zahlreichen namhaften philharmonischen und symphonischen Orchestern. Markus Volpert war in den Opernhäusern in Zürich, Basel und Magdeburg, bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen und wiederholt bei freien Produktionen auf der Bühne zu Gast. Die kammermusikalische Betätigung als Liedsänger rundet das künstlerische Schaffen des Baritons ab. Das breit gefächerte Repertoire von Markus Volpert wird durch eine Vielzahl von Radio/Fernsehmitschnitten und CD/DVD-Produktionen dokumentiert.


Paolo Vignoli wurde als Sohn italienischer Eltern in Zürich geboren. Nach dem Studium von Germanistik, italienischer Literatur und Musikwissenschaft studierte er Sologesang bei Stefan Kramp in Winterthur und besuchte das Opernstudio bei Erich Holliger. Anschliessend bildete er sich in Bern und London weiter. Paolo Vignoli betätigt sich gleichermassen in den Sparten Lied, Oratorium und Oper. Er gibt regelmässig Konzerte in ganz Europa, in Israel und Ägypten sowie im asiatischen Raum. Sein Repertoire umfasst Werke von der Renaissance bis zur Moderne und er wirkt immer wieder bei Uraufführungen und Ersteinspielungen mit. Radio- und CD-Aufnahmen mit Musik von Bach, Beethoven, Carl Maria von Weber, Willy Burkhard und zeitgenössischen Komponisten zeugen von seiner vielfältigen Betätigung. Daneben wurde ihm die musikalische Leitung verschiedener Grossproduktionen anvertraut. So zum Beispiel für das Weihnachtsspiel in Ennetbaden oder für "weisch wie heiss" - ein Melodrama Musicale mit Songs von Eros Ramazzotti auf Schweizerdeutsch. Bei dem hier durchgeführten Carmina Burana-Projekt ist Paolo Vignoli zudem als Chorleiter von alpha-cappella sowie dem Kinderchor superar tätig.

Freitag, 13. Juli 2018, ab 18:30 Uhr auf dem Gutsav-Hammer-Platz

Stockacher Sommerabend

Ein schwungvoller Abend im Herzen der Altstadt erwartet Urlauber und Bürger.

Der Abend wird musikalisch durch das Jugendblasorchester der Musikschule Stockach, unter Leitung von MD Helmut Hubov und 4GoodTimes umrahmt.

Für die Bewirtung auf dem lauschigen Platz wird bestens gesorgt.

 

ab 18:30 Uhr, Gustav-Hammer-Platz

Der Eintritt ist frei!

 

weitere Informationen beim Veranstalter:

Tourist Info Stockach | Salmannsweilerstrasse 78333 Stockach | Tel: +49 (0)7771 80 23 00 | tourist-info@stockach.dewww.stockach.de

 

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Samstag 05. Mai 2018, 20:00 Uhr in der Jahnhalle Stockach

Frühjahrskonzert

Frühjahrskonzert

 

Musik von Ilari Hylkilä, Johannes Stert, Christòbal Halffter und Otto M. Schwarz.

 

Künstlerische Leitung: MD Helmut Hubov

Ansage und Sprecherin: Nadine Heinzle

 

Einlass: 19:00 Uhr

Beginn: 20:00 Uhr

Jahnhalle Stockach

 

Kartenvorverkauf:

Tourist Info Stockach | Salmannsweilerstrasse 78333 Stockach | Tel: +49 (0)7771 80 23 00 | tourist-info@stockach.dewww.stockach.de


Konzertprogramm

1. The Zest

Ilari Hylkilä *1978

 

2. Bachseits

Johannes Stert *1963

Basiert auf Motiven von Johann Sebastian Bachs Ciaccona

 

I. Elegy

II. Intermezzo

III. Andante pomposo, fugue and finale

 

3. Tiento del primer tono y batalla imperial

Christòbal Halffter *1930

 

P A U S E

 

4. 1805 – A Town`s Tale

Otto M. Schwarz *1967 


23. Dezember 2017 in der Jahnhalle Stockach

Festliches Weihnachtskonzert

Festliches Weihnachtskonzert

 

Musik von Tielman Susato, Georg Friedrich Händel, Dmitri Shostakovich, Carl Jenkins, Hans Zimmer und Peter Hope.

 

Künstlerische Leitung: MD Helmut Hubov

Ansage und Sprecherin: Nadine Heinzle

 

Einlass: 19:00 Uhr

Beginn: 20:00 Uhr

Jahnhalle Stockach

 

Kartenvorverkauf:

Tourist Info Stockach | Salmannsweilerstrasse 78333 Stockach | Tel: +49 (0)7771 80 23 00 | tourist-info@stockach.dewww.stockach.de


Konzertprogramm

1. The Danserye

Tielman Susato (um 1510-1515 - um 1570)

 

I. La Mourisque

II. Bransle Quatre Bransles

III. Rond

IV. Ronde: Mon Amy

V. Basse Danse Bergerew

  

2. „Feuerwerksmusik“

Georg Friedrich Händel (1685-1759)

 

I. Ouverture

II. Bourrèe

III. La Paix

IV. La Rèjouissance

V. Menuet I & II

 

3. Symphonie Nr. 5

Dmitri Shostakovich (1906 – 1975)

 

IV. Satz Finale

 

 

 

P A U S E

 

4. Adiemus

Carl Jenkins *1944

 

5. Time

Hans Zimmer *1957

 

6. Weihnachtsgeschichten

Sprecherin : Nadine Heinzle

 

7. Weihnachtslieder Nr.2

Peter Hope *1930

 

Good King Wenceslas

I Wonder As I Wander

O Come All Ye Faithful

 

 


22. Oktober 2017 / 17 Uhr Jahnhalle Stockach

Oktoberkonzert SBO Stockach

AMERICAN SALUTE

 

Musik von Leonard Bernstein, David Maslanka, Roy D. Magnuson, Morton Gould, Brett Keüper Abigana und Charles Edward Ives.

 

Künstlerische Leitung: MD Helmut Hubov

Solist: Fabio Alexandre Monteiro da Silva (Saxophon)

 

Ansage: Nadine Heinzle

 

Einlass: 16:00 Uhr

Beginn: 17:00 Uhr

Jahnhalle Stockach

 

Kartenvorverkauf:

Tourist Info Stockach | Salmannsweilerstrasse 78333 Stockach | Tel: +49 (0)7771 80 23 00 | tourist-info@stockach.dewww.stockach.de


Konzertprogramm

 1. Fanfare for the Inauguration of John F. Kennedy

Leonard Bernstein ( 1918 – 1990 )

 

2. Concerto for Alto Saxophone and Wind Ensemble

David Maslanka ( 1943 - 2017 )

I. Song : “Fire in the Earth”

II. Interlude : “Bright Window, Your Night is Full of Stars”

III. Interlude: “Starry Night”

IV. Song: “Mortal, have you seen this?”

 

SOLIST : Fabio Alexandre Monteiro da Silva ( Saxophon )

 

 P A U S E

 

3. House plants in terracotta pots

Roy D. Magnuson *1983

 

4. American Salute

Morton Gould ( 1913 - 1996 )

 

5. Vox Populi

Brett Keüper Abigana *1980

(Welturaufführung am 13. Juni in der Carnegie Hall in New York)

Europäische Erstaufführung

 

6. Variations on “America”

Charles Edward Ives ( 1874 – 1954 )

 


Der Solist

Fabio da Silva, ursprünglicher Portugiese, wurde am 19.4.1993 geboren. Schon sehr früh begann er Klarinette zu spielen, wechselte aber dann nach zwei Jahren auf das Saxophone.

10 Jahre lang erhielt Fabio da Silva klassischen Saxophoneunterricht bei Professor Urs Arnet. Fabio besuchte das Gymnasium Plus in Schüpfheim (CH), ein spezielles Gymnasium mit Talentklassen im Bereich Kunst, Musik und Sport. Während der Gymnasialzeit besuchte er mehrere Jazzworkshops und konnte so sein musikalischer Horizont erweitern.

2009 wechselte Fabio den Instrumentalunterricht an die Musikhochschule Luzern, wo er 5 Jahre von Sascha Armbruster unterrichtet wurde. In dieser Zeit entwickelte Fabio eine Sympathie für die sogenannte Neue Musik.

2014 begann Fabio sein Saxophonestudium an der Hochschule der Künste Bern, in der Klasse von Christian Roellinger.

In seinem jungen Alter konnte Fabio schon mit verschiedensten Leuten zusammenarbeiten. Er besuchte zahlreiche Meisterkurse bei namhaftesten Saxophonisten wie Lars Mlekusch, Laurent Estoppey, Jean Marie Londeix, Timothy Mcallister, Rico Gubler …

Fabio da Silva ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe und ist immer wieder als Gastsolist tätig. Ebenfalls ist er kammermusikalisch sehr aktiv und spielt mit verschiedenen Formationen auf internationalen Bühnen.

Im Moment absolviert Fabio da Silva den Master of Arts in Music (Saxophon) an der Hochschule der Künste in Bern. In seiner Tätigkeit als Künstler wird Fabio von der Fritz-Gerber Stiftung unterstützt.

Fabio da Silva ist Lehrer für Saxophon an der Musikschule Schmitten (CH).

14. Juli 2017 / ab 18.30 Uhr auf dem Gustav-Hammer-Platz

Stockacher Sommerabend

Ein schwungvoller Abend im Herzen der Altstadt erwartet Urlauber und Bürger.

Der Abend wird musikalisch durch das Jugendblasorchester der Musikschule Stockach, unter Leitung von MD Helmut Hubov und 4GoodTimes umrahmt.

Für die Bewirtung auf dem lauschigen Platz wird bestens gesorgt.

 

ab 18:30 Uhr, Gustav-Hammer-Platz

Der Eintritt ist frei!

 

weitere Informationen beim Veranstalter:

Tourist Info Stockach | Salmannsweilerstrasse 78333 Stockach | Tel: +49 (0)7771 80 23 00 | tourist-info@stockach.dewww.stockach.de

 


13. Mai 2017

Frühjahrskonzert

Werke von Richard Strauss, Paul Hindemith, Rolf Rudin, Ludwig van Beethoven, Wolfgang Amadeus Mozart, Marios Stylianou und Jacques Press.

 

Künstlerische Leitung: MD Helmut Hubov

Ansage: Nadine Heinzle

 

Einlass: 19:00 Uhr

Beginn: 20:00 Uhr

Jahnhalle Stockach

 

Kartenvorverkauf:

Tourist Info Stockach | Salmannsweilerstraße 1 78333 Stockach | Tel: +49 (0)7771 80 23 00 | tourist-info@stockach.dewww.stockach.de

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Konzertprogramm

  • Also sprach Zarathustra - Eröffnungsfanfare aus der gleichnamigen Tondichtung

  Richard Strauss(1864-1949)

 

  • Marsch aus den „Symphonischen Metamorphosen“ über Themen von Carl Maria von Weber

  Paul Hindemith(1895-1963)

 

  • Der Traum des Oenghus - Poem nach einer Sage von der „Grünen Insel“ in 2 Teilen, op. 37

Rolf Rudin*1961

 

  • „Ode an die Feude“ - Die europäische Hymne

  Ludwig van Beethoven(1770-1827)

 

 P A U S E

  • Also sprach Zarathustra

     Richard Strauss(1864-1949)

            Arr.: Winfried Möller

 

  • Mozart Pop Symphony

            Wolfgang Amadeus Mozart (1756 -1791)

            Arr.: Toshihiko Sahashi

 

  • Ethnominimal

            Marios Stylianou*1986

 

  • Sinatra in concert

            Arr.: Jerry Nowak