Aktuelles
Sonntag, 18. Oktober 2026
Oktoberkonzert des Sinfonischen Blasorchesters Stockach
Werke von: David Maslanka, Eric Whitacre, Oscar Navarro, Felix Mendelssohn Bartholdy, George Gershwin & Ola Gjeilo.
Solisten: Patrick Hollich (Klarinette, Mitglied des Philharmonischen Staatsorchester Hamburg) und
Prof. Anton Hollich (Bassetthorn, Mitglied im SWR Sinfonieorchester)
Bekannt durch die Egerländer Musikanten - Das Original.
künstlerische Leitung: MD Helmut Hubov
Ansage: Nadine Gaiser
Einlass: 16.00 Uhr
Beginn: 17.00 Uhr
Veranstaltungsort:
Jahnhalle Stockach, Winterspürer Straße 24, 78333 Stockach
Eintrittspreis:
19 €, ermäßigt 16 €*
*Ermäßigung für Schüler ab 12 Jahre, Studenten, Schwerbehinderte, Renter und Mitglieder des Musikvereins. Auf Verlangen ist ein entsprechender Nachweis an der Abendkasse vorzulegen.
Kartenvorverkauf in Kürze über:
Tourist Info Stockach, Salmannsweilerstrasse 1, 78333 Stockach
Tel: +49 7771 / 802 - 300, e-mail: [email protected]
oder online unter: https://tickets.stockach.de
Konzertprogramm
1. Illumination - Overture for band
David Maslanka (1943-2017)
2. October
Eric Whitacre *1970
3. Il Concerto
Oscar Navarro *1981
Solist: Patrick Hollich (Klarinette)
PAUSE
4. Konzertstück Nr. 2 op. 114
für Klarinette & Bassetthorn
Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)
Solisten: Patrick und Prof. Anton Hollich
(Klarinette & Bassetthorn)
5. Gershwin in Concert
George Gershwin (1898-1937)
6. Meridian
Ola Gjeilo *1978
Die Solisten

Prof. Anton Hollich, geboren 1960 in Glogowatz (Banat)
Ausbildung
1983-1990 Studium bei Prof. Gerd Starke an der Musikhochschule München mit Meisterklassendiplom 1991
Künstlerischer Werdegang
1989 wurde Anton Hollich Soloklarinettist der Baden-Badener Philharmonie.
1990 wechselte er zum SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg als Bassklarinettist, wo er heute noch spielt.
1992 Lehrauftrag am Hermann- Zilcher-Konservatorium Würzburg zuständig für Bläserproben und Kammermusik
1995-2000 Lehrauftrag für Bassklarinette und Orchesterstellen an der Musikhochschule Mannheim
2000 Ruf zum Prof., aber Anton Hollich entschied sich im Orchester zu bleiben u. erfüllte bis 2005 einen Professoren-Vertretungsvertrag.
2005 für 1 Semester Vertretung von Prof. Widmann an der Musikhochschule Freiburg
2006-2015 Prof.-Vertretung mit eigener Klasse an der Musikhochschule Frankfurt
2012 erhielt er den Hessischen Wissenschaftspreis "Exzellenz in der Lehre".
Von der F.A.Z. wurde er unter die "12 Leute des Jahres 2012" aufgenommen.
2013 erhielt er den Donauschwäbischen Kulturpreis des Landes Baden-Württemberg. Er war mehrmals Dozent bei der Jungen Deutschen Philharmonie und beim Orchester Bad- Reichenhall für Bläserproben. Seine zahlreichen solistischen und kammermusikalischen Aufnahmen mit dem Rundfunkorchester Kaiserslautern und Bukarest belegen seine Vielseitigkeit als Künstler. Mit Kollegen des SWR spielte er das erste Bassklarinettenkonzert des Freiburger Komponisten J. Schelb ein. Seit Sommersemester 2016 Honorarprofessor an der Musikhochschule Freiburg.
Patrick Hollich erlernte das Klarinettenspiel bei Prof. Anton Hollich, studierte anschließend an der Musikhochschule Stuttgart und schloss seinen Master an der Universität der Künste Berlin ab.
Er gewann erste Bundespreise bei „Jugend musiziert”, ist mehrfacher Preisträger renommierter Wettbewerbe, u.a. des internationalen Lions-ClubWettbewerbes, des 49. Internationalen Instrumentalwettbewerbes Markneukirchen und des Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Wettbewerbs Berlin.
Von 2014 bis 2015 war er Akademist der Karajan-Stiftung bei den Berliner Philharmonikern und seit 2015 ist er stellvertretender Solo-Klarinettist des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg.
Samstag 25. Juli & Sonntag 26. Juli 2026
"Carmina Burana" meets "Winds & Rock"
Mitwirkende:
Vokalensemble Gaienhofen e.V.
Kantoreien der Evangelischen Schule Schloss Gaienhofen
Julia Küsswetter SOPRAN
Joaquín Asiáin TENOR
Lorenzo de Cunzo BARITON
Rick Krüger DUDELSACK
Wolfgang Engelmann DREHLEIER
Siegfried Zielke KLAVIER
Sinfonisches Blasorchester Stockach / Dirigent: MD Helmut Hubov
GESAMTLEITUNG: Siegfried Schmidgall
Einlass: 19.00 Uhr
Beginn: 19.30 Uhr
Veranstaltungsort:
Kartenvorverkauf:
ab 01.05.2026 bei der
Tourist-Information Gaienhofen, Tel.: +49 (0) 7735 / 9999-123, [email protected]
oder online unter Reservix.
„Ist es Wirklichkeit oder nur Illusion?“
Spüren Sie die Spannung einer musikalischen Zeitreise!
Das Publikum erwartet ein mitreißendes Musikereignis voller Energie und Leidenschaft. Inszeniert mit moderner Sound- und Lichttechnik, werden die Konzerte in der Höri Halle Gaienhofen zum Sommer-Highlight, die sowohl die Gemeinde Gaienhofen als auch die gesamte Region Höri begeistern werden.
Samstag, 09. Mai 2026
Frühjahrskonzert
Werke von: Christopher Tin, Joe Hisaishi, John Williams, Kōji Kondō, John Barry, Steve Jablonsky, Elton John, Tim Rice und Hans Zimmer.
künstlerische Leitung: MD Helmut Hubov
Ansage: Helmund Bartl
Einlass: 19.00 Uhr
Beginn: 20.00 Uhr
Veranstaltungsort:
Jahnhalle Stockach, Winterspürer Straße 24, 78333 Stockach
Eintrittspreis:
19 €, ermäßigt 16 €*
*Ermäßigung für Schüler ab 12 Jahre, Studenten, Schwerbehinderte, Renter und Mitglieder des Musikvereins. Auf Verlangen ist ein entsprechender Nachweis an der Abendkasse vorzulegen.
Kartenvorverkauf über:
Tourist Info Stockach, Salmannsweilerstrasse 1, 78333 Stockach
Tel: +49 7771 / 802 - 300, e-mail: [email protected]
oder online unter: https://tickets.stockach.de
Konzertprogramm
1. Sogno di Volare
aus dem Computerspiel Civilization VI
Christopher Tin
2. Selections from „Princess Mononoke“
I. Legend of Ashitaka
II. Demond God (TA TA RI GAMI)
III. San and Ashitaka in the Forest of the Deer
Joe Hisaishi
gespendet von Familie Frank Matthes
3. Jurassic Park Soundtrack Highlights
John Williams
4. The Legend Of Zelda
Kōji Kondō
gespendet von Stefan Zernig
PAUSE
5. James Bond (Selection)
John Barry
6. Transformers
Steve Jablonsky
7. The Lion King Medley
Elton John, Tim Rice & Hans Zimmer
8. Hummel gets the Rockets (from the Rock)
Hans Zimmer
9. Gladiator (Symphonic Suite)
Hans Zimmer
Samstag, 20. Dezember 2025
Festliches Weihnachtskonzert
Werke von: Dean Jones, Christopher Tin, Stefan Nilsson, Claude-Michel Schönberg, Brendan Graham, Rolf Lovland, Michel Carros, Johann Sebastian Bach, Nikolai-Rimski Korsakov, Marc Lutz, Peter Cornelius und Rolf Rudin.
Solistin: Jeanette Roeck (Sopran) aus Wien
künstlerische Leitung: MD Helmut Hubov
Ansage: Nadine Gaiser
Einlass: 19.00 Uhr
Beginn: 20.00 Uhr
Veranstaltungsort:
Jahnhalle Stockach, Winterspürer Straße 24, 78333 Stockach
Eintrittspreis:
19 €, ermäßigt 17 €*
*Ermäßigung für Schüler ab 12 Jahre, Studenten, Schwerbehinderte, Renter und Mitglieder des Musikvereins. Auf Verlangen ist ein entsprechender Nachweis an der Abendkasse vorzulegen.
Kartenvorverkauf über:
Tourist Info Stockach, Salmannsweilerstrasse 1, 78333 Stockach
Tel: +49 7771 / 802 - 300, e-mail: [email protected]
oder online unter: https://tickets.stockach.de
Das Programm
1. Sounding Joy
Dean Jones *1976
2. The dream of flight (CIVILIZATION VI)
Christopher Tin *1976
3. Lenas Song (Fly with me)
aus dem Film „Wie im Himmel“
Stefan Nilsson *1955
4. I dreamed a dream aus „Les Misèrables“
Claude-Michel Schönberg *1944
5. You raise me up
Brendan Graham *1945 und Rolf Lovland *1955
Solistin: Jeanette Roeck
6. La Nuit des Cloches
(Französische Weihnachtsfantasie)
Michel Carros
PAUSE
7. „Vom Himmel hoch…..“
Choral und Fuge
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
8. Prelude und Polonaise
aus der Oper “Die Nacht vor dem Christfeste“
Nikolai-Rimski Korsakov (1844-1908)
9. Ave Maria
Marc Lutz *1979
10. Christbaum
Peter Cornelius (1824-1874)
11. Maria durch den Dornenwald
Bearbeitung: Marc Lutz *1979
Solistin: Jeanette Roeck
12. Rosa Mystica
Eine Weihnachtsmeditation über „Es ist ein Ros entsprungen“
Rolf Rudin *1961
Die Solistin - Jeanette Roeck
Die in Bad Saulgau (Baden-Württemberg) geborene Sopranistin studierte Gesang in Südtirol sowie in Italien mit Diplom-Abschlüssen in den Hauptfächern Sologesang und Lied und Oratorium. Weitere Studien folgten bei KS Hilde Zadek (Staatsoper Wien) und Janina Baechle (Staatsoper Wien), sowie bei Dunja Tot (Wien, Schauspiel).
Seit ihrem Debüt 2005 im Goldenen Saal des Wiener Musikvereines führen die Sopranistin Auftritte als Konzert und Liedsängerin mit Werken aller Epochen in verschiedene Länder Europas, darunter nach Deutschland, Italien, Kroatien, Österreich, Spanien, Portugal oder auch in die Türkei.
Sie sang unter der Leitung so namhafter Dirigenten wie Leopold Hager und Philipp Auguin und konzertierte mit Orchestern wie der Zagreber Philharmonie, dem RTVE Orchester Madrid, dem Orquestra Sinfónica di Porto Casa da Música, der Slowakischen Philharmonie, dem Istanbul State Symphonie Orchester, dem Haydn Orchester von Bozen und Trient, der Philharmonie Baden-Baden sowie den Münchner Philharmonikern.
Jeanette Roeck ist nicht nur in der klassischen Musikszene aktiv, sondern hat auch ein aufregendes Projekt mit ihrem Bruder Jan Röck, einem herausragenden Jazzpianisten und vielseitigen Konzertbegleiter, verwirklicht. Im Frühjahr 2018 nahmen sie gemeinsam verschiedene Kinderlieder auf CD auf, die eine spannende Verschmelzung von klassischer Stimme und Jazzklavier für Kinder und jung gebliebene Eltern darstellen.
Jeanette Roeck ist nicht nur eine herausragende Sopranistin, sondern auch eine engagierte Gesangspädagogin. Mit ihrer langjährigen Bühnenerfahrung und ihrer fundierten Ausbildung bringt sie ihr außergewöhnliches Wissen an verschiedenen renommierten Instituten im In- und Ausland erfolgreich an junge Gesangstalente und interessierte SängerInnen weiter. Sie vermittelt nicht nur die technischen Aspekte des Gesangs, sondern auch die Kunst des Ausdrucks und der Interpretation in verschiedenen Musikstilen. Ihr Engagement und ihre Fähigkeiten machen sie zu einer geschätzten Gesangspädagogin, die die nächste Generation von Gesangstalenten inspiriert und formt.
Sonntag, 19. Oktober 2025
Oktoberkonzert des Sinfonischen Blasorchesters Stockach
Werke von: Leonard Bernstein, Stephen Leonard Melillo, Viet Cuong, David Maslanka und Frank Ticheli.
Solisten: Gabriel Beyrer, Grzegorz Chwalinski, Jiyeon Kim
und Marta Klimasara
künstlerische Leitung: MD Helmut Hubov
Ansage: Nadine Gaiser
Einlass: 16.00 Uhr
Beginn: 17.00 Uhr
Veranstaltungsort:
Jahnhalle Stockach, Winterspürer Straße 24, 78333 Stockach
Eintrittspreis:
22 €, ermäßigt 19 €*
*Ermäßigung für Schüler, Studenten, Schwerbehinderte, Renter und Mitglieder des Musikvereins. Auf Verlangen ist ein entsprechender Nachweis an der Abendkasse vorzulegen.
Kartenvorverkauf über:
Tourist Info Stockach, Salmannsweilerstrasse 1, 78333 Stockach
Tel: +49 7771 / 802 - 300, e-mail: [email protected]
oder online unter: https://tickets.stockach.de
Das Programm
1. Overture to “Candide”
Leonard Bernstein (1918-1990)
2. Im Himmel werde ich hören
Stephen Leonard Melillo *1957
3. Re(new)al
I. Hydro - II. Wind - III. Solar
Viet Cuong *1990
Solisten: Gabriel Beyrer, Grzegorz Chwalinski, Jiyeon Kim
und Marta Klimasara
PAUSE
4. Hymn for World Peace
David Maslanka (1943-2017)
5. Lux Perpetua
Frank Ticheli *1958
Die Solisten
Gabriel Beyrer, geboren 2001, ist ein vielseitiger deutscher Schlagzeuger. Er tritt als Solist, Kammer- und Orchestermusiker in zahlreichen Konzerten, Festivals und Wettbewerben
auf. Seine musikalische Laufbahn begann mit Klavierunterricht im Alter von sechs Jahren, gefolgt von Schlagzeugunterricht ab zehn Jahren. Mit 12 Jahren spezialisierte er sich auf klassisches
Schlagzeug am Musikgymnasium Schloss Belvedere Weimar, wo er von Alejandro Coello, Robert Stock und Simon Lauer unterrichtet wurde und Dirigierunterricht bei Prof. Gunther Kahlert nahm.
Beyrer nahm an vielen Konzerten und Wettbewerben wie „Jugend Musiziert“ teil und gewann mehrfach erste Preise. Er trat als Solist mit dem Philharmonischen Orchester Gera-Altenburg und der
Staatskapelle Weimar auf und erhielt Stipendien von der Kulturstiftung des Freistaats Thüringen.
Seit 2020 studiert Gabriel Beyrer an der Hochschule für Musik und Darstellende KunstStuttgart bei Prof. Marta Klimasara, Prof. Jürgen Sptischka und Prof. Klaus Dreher. Dort gründete er mit
Grzegorz Chwaliński und Jiyeon Kim das GangTa Percussion Trio, das 2022 Preisträger des International Percussion Competition Luxembourg wurde. 2023 wurde er in die Studienstiftung des deutschen
Volkes aufgenommen und ist seit 2024 festes Mitglied der Jungen Deutschen Philharmonie.
Gabriel Beyrer spielt als Aushilfe bei vielen Orchestern wie dem Staatstheater Stuttgart, der Staatskapelle Weimar und der Bayerischen Philharmonie. Seine Konzerttätigkeit führte ihn über die
Grenzen Deutschlands hinaus nach Frankreich, Italien, Luxemburg, Belgien, die Niederlande, Polen und Israel.
Grzegorz Chwalinski ist ein polnischer Schlagzeuger, Performer und Pädagoge, der sich durch seine außergewöhnliche Klangsprache, energetische Bühnenpräsenz und stilistische Vielseitigkeit einen Namen gemacht hat. In seiner künstlerischen Arbeit verschmelzen Virtuosität, Neugierde und klangliche Vision zu einer unverwechselbaren musikalischen Handschrift.
Er studierte an der Royal Danish Academy of Music in Kopenhagen, wo er von renommierten Persönlichkeiten wie Gert Mortensen und Anders Kann Elten geprägt wurde. Weitere entscheidende Impulse
erhielt er an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart unter der Leitung von Marta Klimasara, Klaus Dreher und Jürgen Spitschka. Seine Ausbildung wurde durch ein Stipendium bei
der International Ensemble Modern Akademie Frankfurt vertieft – ein prägender Ort der Begegnung mit der zeitgenössischen Musikszene Europas.
Grzegorz ist Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe in Europa und Asien. Als Solist sowie als Mitglied des „Gang Ta Trio“ entfaltet er seine Klangästhetik in verschiedensten
Kontexten – zwischen Avantgarde, elektroakustischer Innovation und traditionellen Schlagwerkformen.
Seine Konzerttätigkeit führte ihn u. a. in renommierte Häuser wie die Elbphilharmonie Hamburg, die Alte Oper Frankfurt, das KKL Luzern, die Warsaw Philharmonic, das Shanghai Opera House, das
IRCAM Paris oder zur Tampere Philharmonic. Er arbeitet regelmäßig mit führenden Ensembles für zeitgenössische Musik zusammen, darunter Ensemble Modern, Divertimento Ensemble, Ulysses Ensemble,
Shift Ensemble und viele weitere.
Neben seiner Konzerttätigkeit engagiert sich Grzegorz Chwalinski leidenschaftlich für die musikpädagogische Arbeit. Seine Lehrtätigkeit ist getragen von dem Wunsch, junge Musiker*innen zu
inspirieren und ein Bewusstsein für die klanglichen und performativen Möglichkeiten des Schlagzeugs im 21. Jahrhundert zu wecken.
Jiyeon Kim wurde 1991 in Daegu, Südkorea geboren und ist heute stellvertretende Solopaukerin mit Verpflichtung zum Schlagzeug im Philharmonischen Orchester der Stadt Ulm.
Nach erstem Unterricht bei Heera Jeong, Jingak Hwang und Geonsang Yoon in ihrer Heimatstadt absolvierte Jiyeon ihr Bachelorstudium an der Seoul National University of Arts bei Prof. Kyeong Hwan
Choi.
Ab 2015 studierte sie an der HMDK Stuttgart in der Klasse von Prof. Marta Klimasara und absolvierte die Studiengänge Master Schlagzeug und Master Kammermusik. Seit 2020 vollendet sie ihre
Ausbildung im Studiengang Konzertexamen mit Prof. Marta Klimasara. Wertvolle Anregungen bekam sie dabei in intensiver Arbeit mit Prof. Klaus Dreher und Prof. Jürgen Spitschka.
Jiyeon Kim erhielt zahlreiche Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben, sowohl für Solopercussion als auch für Marimba.
Sie war die Gewinnerin der Wettbewerbe "Filadelfia Schlagzeug Wettbewerb" (Italien 2016), "Majaoja Schlagzeug Wettbewerb" (Finnland 2019), "World Percussion Movement Competition" (Italien 2021)
und dem "Universal Marimba Competition" (Belgien 2021) und erhielt Zweite bzw. Dritte Preise unter anderem beim Wettbewerb der Percussive Arts Society (Chicago/USA 2021), dem "International Brass
und Schlagzeug Wettbewerb" (Jeju/Südkorea 2020) und beim 7th World Marimba Competition (Stuttgart 2022). 2021 war sie Trägerin eines Deutschland-Stipendiums an der HMDK Stuttgart.
Seit Beginn ihres Studiums konzertiert Jiyeon auf internationalen Bühnen. Als Solistin trat sie unter anderem auf dem "Pulse Percussion Festival Copenhagen", dem "IPEW-Festival" (Kroatien) und
dem Festival Peaux à Pau (Frankreich) auf, war zu Gast beim "Rising Star" Konzert in Tampere (Finnland), auf dem Jubiläumsfestival der Firma Kolberg (Deutschland) und konzertiert regelmäßig in
ihrer koranischen Heimat.
Als Orchestermusikerin ist sie regelmäßig Gast in deutschen Orchestern; z.B. bei den Opernorchestern in Regensburg, Nordhausen und Erfurt, bei der Stuttgarter Philharmonie, Thüringer Philharmonie
Gotha Eisenach und beim Heilbronner Kammerorchester. Als Gast Solopaukerin des “Seongnam Philharmonic Orchestra, Wonju Philharmonic Orchestra und New World Orchestra spielte 2019 in Südkorea. Als
Soloschlagzeugerin des "Going Home"-Orchesterprojekts spielte Jiyeon seit 2019 eine Konzertournee in Südkorea.
Seit 2021 ist sie Mitglied des GangTa Percussion Trios, mit welchem sie einen dritten Preis bei dem "International Percussion Competition Luxemburg", einen zweite Preis bei dem “Percussive Arts
Web Contest 2023” gewann und seither Konzerte in ganz Deutschland spielt.
Es waren die überragenden musikalischen Qualitäten, die im Herbst 2001 die Jury des ARD-Wettbewerbs in München bewogen, Marta Klimasara den 1. Preis im Fach Schlagzeug
zuzuerkennen. Die polnische Musikerin, ebenfalls Trägerin des erstmals bei diesem Wettbewerb vergebenen Publikumspreises, besticht nicht nur durch ihre charmante und engagierte Persönlichkeit,
sondern vor allem auch durch ihre künstlerische Sensibilität und Vielseitigkeit: Die sanften, zuweilen fast intimen Klänge der Marimba meistert sie ebenso virtuos wie alle Herausforderungen des
vielfältigen und abwechslungsreichen Schlagzeuginstrumentariums, mit den nahezu unerschöpflichen Möglichkeiten verschiedenster Setups.
Dass Marta Klimasara klassische Schlagzeugerin werden würde, war nicht von Anfang an klar: Zunächst in ihrer Heimatstadt Sosnowiec am Klavier ausgebildet, begann sie im Alter von zwölf Jahren mit
dem Schlagzeugspielen und erhielt bereits vier Jahre später - inzwischen Studentin bei Krzystof Jaguszewski in Kattowitz - mehrere nationale Preise und debütierte bald darauf solistisch mit der
Schlesischen Philharmonie in Kattowitz. Um ihr Studium bei Professor Klaus Treßelt an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart fortzuführen, kam sie 1994 nach
Deutschland und lebt seitdem in der baden-württembergischen Landeshauptstadt.
Weit über die Grenzen ihrer heutigen Wahlheimat hinaus ist Marta Klimasara eine hochgeschätzte Schlagzeugsolistin; Grundlage des internationalen Rufes sind neben Tourneen nach Frankreich,
Schweden, Japan und Südafrika insbesondere ihre großen Erfolge bei internationalen Wettbewerben. Bevor Marta Klimasara beim Münchner ARD-Wettbewerb - eine der renommiertesten und bedeutendsten
Konkurrenzen - als Siegerin hervorging, erhielt sie bereits 1999 den 1. Preis beim »2nd World Marimba Competition« in Japan sowie den 2. Preis beim »3rd Krzystof Penderecki International
Competition of Contemporary Music« in Krakau.
Die junge Künstlerin war Stipendiatin der Yamaha Music Foundation of Europe sowie der Kunststiftung Baden-Württemberg und wurde im Oktober 2001 für ihre einzigartige musikalische und
künstlerische Persönlichkeit von der Europäischen Kulturstiftung in Straßburg ausgezeichnet. Im Sommer 2004 schließlich wurde Marta Klimasara auf eine Professur für Schlagzeug an die Hochschule
für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart berufen.
Marta Klimasara konzertiert mit Orchestern wie dem RSO Stuttgart, dem Münchener Kammerorchester, dem Stuttgarter Kammerorchester, der Nationalphilharmonie Warschau, dem Polish Radio Symphony
Orchestra Warschau und Kattowitz, den Hofer Symphonikern und dem RSO Saarbrücken und ist Gast auf zahlreichen internationalen Festivals wie z. B. in Wien, Paris, Warschau und St.
Petersburg.
Außerdem produziert sie Rundfunk- und Fernsehaufnahmen mit dem Bayerischen, Hessischen und Südwest Rundfunk, France Musique, SR 2 KulturRadio, sowie dem Deutschlandradio.
Im Frühjahr 2002 ist Marta Klimasaras Solo-Debüt-CD »I Ching« beim label triptychon erschienen.
Samstag, 10. Mai 2025
Stadtmusik Stockach trifft Kammerer Medical Group
Werke von: Aaron Copland, Rolf Rudin, Kevin Houben, John Miles, Thiemo Kraas und Chuck Mangione.
künstlerische Leitung: MD Helmut Hubov
Ansage: Nadine Gaiser
Einlass: 16.00 Uhr
Beginn: 17.00 Uhr
Veranstaltungsort:
Kammerer Medical Group, Im Sägenloh 3, 78333 Stockach
Eintrittspreis:
5,00 € inkl. Begrüßungsgetränk
Kartenvorverkauf über:
Tourist Info Stockach, Salmannsweilerstrasse 1, 78333 Stockach
Tel: +49 7771 / 802 - 300, e-mail: [email protected]
oder online unter: https://tickets.stockach.de
Das Programm
1. Fanfare for the common man
Aaron Copland (1900-1990)
2. Bacchanale op.20
Rolf Rudin * 1961
3. Guardian Angels
Kevin Houben * 1977
4. Music
John Miles (1949-2021)
5. Forever young
Arr.: Thiemo Kraas
gewidmet Christopher Kammerer
6. Children of Sanchez
Chuck Mangione * 1940
Solo Flügelhorn: Jochen Fischer
Samstag, 21. Dezember 2024
Festliches Weihnachtskonzert
Werke von: Jelle Tasseyns, Franz Liszt, Otto Nicolai, Hans Adolph Brorson und Robert Kuckertz.
künstlerische Leitung: MD Helmut Hubov
Solistin: Diana Brekalo (Klavier)
Ansage: Nadine Gaiser
Einlass: 19.00 Uhr
Beginn: 20.00 Uhr
Veranstaltungsort:
Jahnhalle Stockach, Winterspürer Straße 24, 78333 Stockach
Eintrittspreis:
17,00 € - freie Platzwahl im gesamten Saal
15,00 € ermäßigt
Kartenvorverkauf über:
Tourist Info Stockach, Salmannsweilerstrasse 1, 78333 Stockach
Tel: +49 7771 / 802 - 300, e-mail: [email protected]
oder online unter: https://tickets.stockach.de
Das Programm
1. Ouvertüre zu „Die drei Engel“
Jelle Tasseyns *1979
basiert auf dem Lied „Es sungen drei Engel“ aus dem 12. Jahrhundert und war damals ein Weihnachtslied
Hommage an Paul Hindemith
2. Adeste Fideles
Franz Liszt (1811-1886)
Marsch der heiligen drei Könige
3. Fantasie über ungarische Volksmelodien
Franz Liszt (1811-1886)
Solistin : Diana Brekalo ( Klavier )
P A U S E
4. Weihnachtsouvertüre
Otto Nicolai (1810-1849)
Über den Choral „Vom Himmel hoch“
5. Fantasy on My Heart Remains in Wonder
Hans Adolph Brorson (1694-1764)
6. Maria durch ein` Dornwald ging
Traditionell / Arr.: Robert Kuckertz
Die Solistin
Diana Brekalo wurde als Kind kroatischer Einwanderer in Stuttgart geboren. Ihren ersten Klavierunterricht erhielt sie im Alter von sechs Jahren, als Schülerin von Ana Hartauer, die leider
kurz darauf verstarb.
Dianas neue Klavierlehrerin, Monika Giurgiuman, entdeckte frühzeitig die vielfältigen Begabungen Dianas - nicht nur als Solo-Klavierspielerin, sondern auch als Klavierbegleiterin und
Kammermusikpianistin.
Bereits im Alter von 12 Jahren hatte sie schon vier 1. Preise im Klavier-Solo und zwei 1.Preise im Kammermusikwettbewerb ,,Jugend Musiziert" gewonnen, ein Stipendium der ,,Oscar und Vera
Ritter Stiftung" und den Förderpreis der Kreissparkasse Baden-Württemberg(1997).
Als Schülerin der Stuttgarter Musikschule wurde Diana in der Begabtenklasse (STUVO) besonders gefördert .
Im Frühjahr 2001 wurde Diana in die Vorklasse der Hochschule für Musik in Stuttgart von Frau Prof.S.Rudiakov aufgenommen, wo sie ihr Studium im März 2004 begann. 2006 erhielt sie das ZEIT Stipendium der Deutschen Stiftung Musikleben, das ihr das Studium an der renommierten Guildhall School of Music and Drama in London ermöglichte.
Seit 2006 ist Diana Stipendiatin von Jehudi Menuhins "Live music now!" in Stuttgart und seit 2008 auch in London. Zusätzlich wurde Diana sowohl vom Simon Phillis award und dem S.Rachmaninoff award im Jahr 2007/2008, den Worshipful Companies of Insurers and Innholders, als auch 2009/2010 vom Leverhulme Trust gefördert.
2008 schloss Diana ihren Bachelor of Music (Hons) mit Auszeichnung ab und begann 2008 mit dem Master of Music (performance), den sie 2010 ebenfalls mit Auszeichung absolvierte.
Kammermusikkurse bei Prof. M.Uhde, R.Gleissner, R.Piernay, R.Bowman, C.Prégardien, als auch Klaviermeisterkurse bei Prof. G.Lohmeyer, D.Borsan, G.Amiras, B.Morrison, J.Rink, R.O'Hora, M.Roscoe, F.Gamba, O.Gardon und K. Hellwig bereichern ihre Ausbildung.
Diana Brekalo konzertiert regelmäßig in den renommiertesten Konzertsälen in ganz Europa, Japan, USA, China (Shanghai Oriental Arts Centre Concert Hall, Forbidden City Concert Hall, Peking), Andorra, Kroatien, Bosnien, Großbrittanien (Wigmore Hall, Cadogan Hall, St.John´s Smith Square, St. James' Piccadilly,St.Martin-in-the-Fields, Fairfield Hall, Bridgewater Hall, West Road Concert Hall). Außerdem live in Fernsehsendungen und im Rundfunk. Ebenfalls trat die Pianistin als Solistin zahlreicher Orchestra auf, wie den Stuttgarter Philharmonikern, dem Stuttgarter Kammerorchester und anderen auf.
Als Solo Pianistin ist sie Preisträgerin zahlreicher nationaler- und internationaler Klavierwettbewerbe:
1997: 2. Preis beim Matthaes Klavierwettbewerb
1998: 1. Bundespreisträgerin des Wettbewerbs "Jugend musiziert"
1999: 1: Preis beim internationalen Klavierwettbewerb in Pinerolo, Italien
2000: 1.Preis beim XIV internationalen Klavierwettbewerb auf Ibiza
2000: 2. Preis beim deutsch-französischen Lions Club Wettbewerb
2007: Managing director´s prize beim Jaques Samuel Klavierwettbewerb, England
2008: 2. Preis beim internationalen Klavierkonzert Wettbewerb in Hastings, England
2008: 3. Preis beim Oxford Music Festival Wettbewerb, England
2009: 1. Preis beim internationalen Klavierkonzert Wettbewerb in Croydon, England
2010: "Domovnica" Auszeichnung in der Kategorie: Erfolgreichste, weibliche, klassische Künstlerin der kroatischen Haupttageszeitung "Vecernji List" beim großen, kroatischen Medienevent in Bad Homburg
2012: 1.Preis beim Klavierkonzert Wettbewerb in Cambridge, England
2012: Gewinnerin der Manchester Midday Concerts Society in Manchester, England
2010/11 war Diana Artist in Residence an der Middlesex University in London.
Diana débutierte im April 2011 mit dem Royal Philharmonic Orchestra in der Cadogan Hall in London. Sie spielte sowohl die Uraufführung eines für sie komponierten KLavierkonzerts des englischen Komponisten Peter Fribbins, als auch Schostakowitsch Klavierkonzert Nr.1 am selben Abend.
Seit September 2011 arbeitet Diana als Lehrbeauftragte an der Musikhochschule in Würzburg.
Im Mai 2012 erschien der live Mitschnitt von ihrem Début mit dem Royal Philharmonic Orchestra in der Cadogan Hall (April2011) auf CD.
Seit 2014 gab Sie auch internationale Meisterkurse in China, England und Deutschland und wirkte als Jurorin bei Klavierwettbewerben in London und Deutschland (,,Jugend musiziert") mit.
Sonntag, 03. November 2024
Stabat Mater
künstlerische Gesamtleitung: MD Helmut Hubov
Solistinnen: Christin Maho (Ethnosopran)
Angela Kerrision (Sopran)
Einlass: 16.00 Uhr
Beginn: 17.00 Uhr
Veranstaltungsort:
Jahnhalle Stockach, Winterspürer Straße 24, 78333 Stockach
Eintrittspreis:
19,00 € - freie Platzwahl im gesamten Saal
17,00 € ermäßigt
Kartenvorverkauf über:
Tourist Info Stockach, Salmannsweilerstrasse 1, 78333 Stockach
Tel: +49 7771 / 802 - 300, e-mail: [email protected]
oder online unter: https://tickets.stockach.de
Das Programm
I. Cantus lacrimosus
II. Incantation
III. Vidit Jesum in tormentis
IV. Lament
V. Sancta mater
VI. Now my life is only weeping
VII. And the mother did weep
VIII. Virgo Virginum
IX. Are you lost out in darkness?
X. Ave verum
XI. Fac, ut portem christi mortem
XII. Paradisi gloria
Das Werk
Stabat Mater ist eine nach den Anfangsworten benannte Gedichtsequenz über das Mitleiden Marias beim Kreuztod Jesu. Die Anfänge des Stabat Mater sind nicht eindeutig geklärt, als sicher gilt aber eine Entstehung im 12. bis 14. Jahrhundert. So werden unter anderem Papst Innozenz III und die Franziskanermönche Iacopone da Todi und Johannes Bonaventura damit in Verbindung gebracht. Bei der Einführung des katholischen Festes der Sieben Schmerzen Mariä im Jahre 1727 wurde das Stabat Mater als Sequenz in das Missale (Messbuch) sowie als Hymnus in das Brevier (Liturgie) aufgenommen. Heute wird das Stabat Mater nur noch ad libitum und daher eher selten am 15. September zum Gedächtnis der Schmerzen Mariä gesungen bzw. gebetet.
Die Liste der Komponisten, welche das Stabat Mater seit der Renaissance vertont haben, liest sich beinahe wie das “who is who” der klassischen Musik. Zu nennen sind unter anderem die Werke von Giovanni Pierluigi da Palestrina (um 1590), Alessandro Scarlatti (1723), Antonio Vivaldi (um 1727), Johann Sebastian Bach (1748), Joseph Haydn (1767), Franz Schubert (1815), Gioacchino Rossini (1832), Antonin Dvorak (1877) und Giuseppe Verdi (1898). Auch zahlreiche zeitgenössische Komponisten wie Krzysztof Penderecki (1962) oder Karl Jenkins (2008) haben sich mit dem Stabat Mater musikalisch auseinander gesetzt.
Der Komponist
Karl Jenkins wurde 1944 in Wales geboren und ist zuerst durch seine Mitgliedschaft in den Jazzrockformationen Soft Machine und Nucleus einem breiten Publikum bekannt geworden. Ab 1995 feierte Jenkins mit seinem Musikprojekt Adiemus große Erfolge sowohl im Klassik- als auch Pop-Bereich.
Die von Jenkins sinfonisch gestalteten Werke kombinieren unterschiedlichste Musik-gattungen wie Pop, geistliche Chormusik und ethnische Orchestermusik und wurden unter anderem mit dem renommierten London Philharmonic Orchestra eingespielt. Die Musik von Karl Jenkins trifft seit Mitte der 1990er Jahre den Zeitgeist, was sich unter anderem im Erreichen von Gold- und Platinstatus gleich mehrerer Adiemus Alben widerspiegelt. Karl Jenkins hat aber nicht nur für sein Projekt Adiemus komponiert sondern auch zahlreiche weitere Werke geschaffen. So stammen unter anderem die Oper Eloise, ein viel beachtetes Requiem sowie eben dieses Stabat Mater aus seiner Feder.
Die Gesamtleitung
Helmut Hubov studierte Trompete am Kunstlyzeum im rumänischen Arad sowie Dirigieren an der Bundesakademie in Trossingen. Es folgten ein Studium im Fach Blasorchesterdirektion bei Hans-Peter Blaser an der Musikhochschule Zürich sowie weiterführende Studien in den Fächern Trompete, Komposition und Kapellmeister.
Helmut Hubov ist in verschiedenen Funktionen als Musiker, Lehrer und Dirigent tätig bzw. tätig gewesen.
So war er unter anderem über mehrere Jahre Nachfolger des bekannten Schweizer Komponisten Franco Cesarini als Musikdirektor und Dirigent der Stadtjugendmusik Zürich sowie von 1996 bis 2000 musikalischer Leiter des Ostschweizer Auswahlorchesters “Sinfonisches Blasorchester ’91”. Seit vielen Jahren ist er nun bereits Leiter der Musikschule in Stockach und dirigiert mehrere erst- und höchstklassige Blasorchester in der Schweiz und Deutschland. Regelmässig ist er auch als Gast- und Projektdirigent tätig, wie z.B. beim Kammerorchester Kronstadt, der Schweizer Erstaufführung von Tolga Kashifs “The Queen Symphony” oder dem Tonhallenkonzert der Stadtmusik Zürich. Großartige Konzertreisen führten ihn mit der Stadtmusik Stockach u.a. nach New York. Konzerte im Science Center, UN-Gebäude und in der Carnegie-Hall (Welturaufführung von VOX POPULI / Brett Abigana) zählen zu den Höhepunkten seiner Karriere. Ein weiterer Höhepunkt waren die Konzerte mit der Stadtharmonie Winterthur-Töss 2018 in Rom (Ehrenhof der Schweizer Garde und an der Generalaudienz – am Petersplatz – von Papst Franziskus vor 35.000 Pilgern) und eine Audienz zusammen mit der Präsidentin Verena Fehr bei Papst Franziskus. Daneben ist er ein gefragter Juror und betätigt sich als Dozent für Dirigieren, Orchesterleitung und Literaturkunde sowie als Komponist. Für besondere Verdienste erhielt Helmut Hubov 2019 durch Bürgermeister Rainer Stolz die goldene Bürgermedaille der Stadt Stockach.
Der Chorleiter - alpha cappella
Jens Hoffmann wurde am 3. August 1992 geboren. Er studierte Kirchenmusik mit Hauptfach Chor- und Orchesterleitung und Orgel, Lied- und Oratoriengesang, alte Musik (M. Performance) sowie Gregorianik an der Folkwang Universität der Künste in Essen, der Hochschule für Musik Saar, der Hochschule für Kirchenmusik Heidelberg und der Schola Cantorum Basiliensis. Er beschäftigt sich interdisziplinär als Dirigent und Organist vor allem mit historischer und experimenteller Aufführungspraxis und deren Umsetzung in der Ensemblearbeit.
Wichtige künstlerische Impulse erhielt er durch die Arbeit mit Alexander Lauer (Münster), Jean-Pierre Leguay und Jean Guillou (Paris), Prof. Adriano Martinolli (Trieste), Ton Koopman, sowie Prof. Andreas Hermann (München). Er fungiert als Kantor und Leiter der Chormusik an der Stadtkirche Baden (AG) und bekleidet das Amt des Hauptorganisten der Pfarrei St. Anton Wettingen.
Die Chorleiterin - vocal track
Carmen Reverdin ist seit September 2019 Kantorin der ref. Kirche Töss, wo sie ein vielfältiges kirchen-musikalisches Gemeindeleben gestaltet mit Chor-gemeinschaften für verschiedenste Stilrichtungen und Altersgruppen.
Carmen Reverdin ist in einer Musikerfamilie aufgewachsen und studierte zunächst Klavier an der Zürcher Hochschule der Künste, wo sie den Master Klavierpädagogik 2017 mit Auszeichnung abschloss.
Es folgte ein Studienjahr an der HMKD Stuttgart und im Sommer 2019 schliesslich der Master Performance in Kirchenmusik und Chorleitung in Zürich als Studentin von Beat Schäfer, ebenfalls mit Auszeichnung.
Weitere Impulse erhielt sie im Rahmen ihrer Studien von Markus Utz (Zürich), Raphael Imoos (Basel), Denis Rouger (Stuttgart) u.a. Neben ihrer Tätigkeit als Kantorin ist Carmen Reverdin auch als Pianistin, Klavierlehrerin und Korrepetitorin aktiv.
Die Chöre
Alpha-cappella ist seit über 25 Jahren der offizielle Chor der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) in Winterthur. Die rund 70 aktiven Sängerinnen und Sänger setzen sich zusammen aus Studierenden und Mitarbeitenden der ZHAW sowie zahlreichen weiteren aussenstehenden Gesangsfreudigen. Der Chor singt anspruchsvolle a cappella Literatur über alle Stilgrenzen und Epochen hinweg – zum Repertoire gehören auch ansprechende Arrangements aktueller Musik aus Jazz und Pop. Vergangene Konzerte widmeten sich 2023 Carols“ weihn-achtlicher Musik für Chor und Harfe sowie 2022 "Sanger Fran Norr" Klängen aus dem Norden. Der Chor hat 2024 am Schweizer Chorwettbewerb in Chur den Kategoriensieg bei den grossen gemischten Chören geholt mit dem Prädikat Silber, ebenso erhielt der Chor 2022 am Festival der Chöre in Gossau die Höchstwertung.
Der Chor vocal track wurde im Frühjahr 1997 vom damaligen Kantor der reformierten Kirche Winterthur Töss, Hans-Jörg Ganz gegründet.
Bis heute ist der Verein mit rund 40 Mitgliedern der ref. Kirch-gemeinde angegliedert und singt vorwiegend Musik aus den Bereichen Gospel, Pop, Rock, Jazz oder Folk.
Höhepunkte der letzten Jahre waren beispielsweise das Jubiläumskonzert im September 2022 unter dem Titel «sounds of the 80’s» oder die Aufführung der Tangomesse «Misa a Buenos Aires» im Rahmen des Kirchenmusikfestivals «vielklang» im Dezember 2022.
Neben den grossen Konzerten bringt sich der Chor auch aktiv ein in der Kirchgemeinde und singt in Gottesdiensten oder am Sommerfest.
Die Solistin - Ethnosopran
Christin Maho studierte an der Swiss Jazz School Bern bei Sandy Patton und Denise Bregnard Jazzgesang und Improvisation. Weiterführende Studien führten sie nach New York (New
School University). Wichtige sängerische und künstlerische Impulse erhielt Christin Maho in Masterklassen bei Maria Rondèl (Musical and Belting Techniques), Niranjan Jhaveri (Indian Jazz Vocal
Techniques) sowie bei Sami Elkholy (Ägypten) in arabischer Gesangstechnik, Improvisation und Verzierung. 2013 zog Christin für ein halbes Jahr nach Israel. Sie vertiefte ihre Kenntnisse in
orientalischer Musik, den 1/4 Ton Skalen (Maqamat), der Gesangsimprovisation sowie den Verzierungen
(Mawwal) bei Roni Ishran und Orna Zakai. Mit dem Berner Akkordeonisten Christian Hadorn tritt sie seit 2008 als Duo „deux fois c“ auf, eine Ode an das französische Chanson mit einem Hauch Jazz.
Christin Mahos vielseitiges Repertoire umfasst neben dem Great American Songbook, den klassischen Jazz Standards sowie Gospels, Spirituals und französischen Chansons auch Werke wie Sacred Concert
von Duke Ellington, Jazz-Magnificat von Christoph Schönherr oder der Orientalische
Solopart in Karl Jenkins Stabat Mater. Seit einigen Jahren ist Christin Maho zudem regelmässig als Schauspielerin auf der Bühne zu sehen. Unter anderem sang sie die Rolle der Iduna aus Paul
Burkhards “der schwarze Hecht” bei der Emmentaler Liebhaberbühne. Neben ihrer umfangreichen Arbeit als Sängerin und Schauspielerin unterrichtet Christin Maho Sologesang an der Musikschule Region
Thun und ist Referentin beim Studiengang CAS Singstimme sowie im cas popgesang im Vorkurs an der Hochschule der Künste Bern (HKB).
Die Solistin - Sopran
Angela Kerrison ist in Botsuana geboren und aufgewachsen. Sie studierte am College of Music in Kapstadt und wurde nach ihrem Abschluss Mitglied des Ensembles der Oper von Kapstadt.
Sie gewann den internationalen Gesangswettbewerb der UNESCO in Verona, war Finalistin im La Voce Gesangswettbewerb in Ansbach, Finalistin am internationalen Wettbewerb in Strasbourg und Mitglied des Young Singer Projekts bei den Salzburger Festspielen.
Während mehreren Jahren war Angela Kerrison Mitglied des Internat. Opernstudios der Oper Zürich und Mitglied des Ensembles am Theater in Heidelberg.
Außerdem wirkte sie in Projekten mit in der Oper in Kapstadt, beim Schweiz. Jugendsinfonie Orchester, dem Concertgebouw Amsterdam, der Oper Lausanne, dem Amsterdam Her Musiktheater, dem Chicago Ravinia Festival, dem Auryn Quartett usw.
Im Herbst 2022 gab sie ihr Debüt an der Operettenbühne Hombrechtikon als Hanna Glawari in Léhar’s „Die lustige Witwe“ und im Frühling 2023 war sie als Rosalinde in Strauss‘ „Die Fledermaus“ an der Operettenbühne Bremgarten zu sehen.
Das Orchester
Für die Aufführung von Karl Jenkins Stabat Mater hat Dirigent Helmut Hubov seine beiden permanenten Orchester, das Sinfonische Blasorchester Stockach und die Stadtharmonie Winterthur-Töss, zu einem Projektorchester zusammen gefasst.
Beide Orchester stehen seit vielen Jahren unter seiner Leitung und nehmen regelmässig mit grossen Erfolgen an Wettspielen in der Höchstklasse bzw. 1. Stärkeklasse teil.
Zusammen bilden die beiden Orchester ein vollbesetztes sinfonisches Blasorchester mit einer stattlichen Grösse von mehr als 100 Musikern und Musikerinnen.
Dass die beiden Orchester gut miteinander harmonieren, haben sie bereits in weiteren erfolgreichen Projekten gezeigt.
Freitag 05. Juli 2024
Traumklänge - Dalí in Concert
Das Programm
Einführung durch Museumsleiter Julian Windmöller
1. Hommage a Dali Recueil - Ernesto Halffter
2. Dalí – Aldo Rafael Forte
3. Trois Rag-Caprices – Darius Milhaud
4. Circus Polka: For a Young Elephant – Igor Stravinsky
5. Alfred Hitchcock Presents – Charles Gounod
6. West Side Story Medley – Leonard Bernstein
Surrealismus hören – wie klang Dalís Leben und wie würden seine Werke klingen, wenn Sie Musik wären?
Gemeinsam mit der mehrfach ausgezeichneten Stadtmusik Stockach unter der Leitung von Musikdirektor Helmut Hubov veranstaltet das Stadtmuseum Stockach das Symphonische Konzert Traumklänge - Dalí in Concert, ein Open Air unter freiem Sommerhimmel in der historischen Altstadt Stockachs.
Begeben Sie sich mit uns auf eine biografische Reise durch die Musik von Dalís Leben genauso wie großartige Konzertmusik, die sich von Dalís Kunst inspirieren ließ.
Es erwartet Sie ein einmaliges Konzerterlebnis unter freiem Himmel.
Dauer: ca. 60 min
Einlass: 19 Uhr
Beginn: 20 Uhr
Bei schlechtem Wetter findet das Konzert im Bürgerhaus Adler Post statt.
Tickets - freie Platzwahl: 10 €, ermäßigt: 8 €
Tickets online kaufen unter tickets.stockach.de oder im Kulturamt Stockach, Salmannsweilerstraße 1, 78333 Stockach.
Ermäßigte Tickets erhalten Sie im Barverkauf in der Tourist-Information Stockach, Salmannsweilerstr. 1, 78333 Stockach.









